Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... uneinholbar vor Morgenegg. Selbst wenn Bürki im letzten Slalom der Saison nicht punktet und Morgenegg gewinnt, kämen beide nach Abzug der Streichresultate auf gleich viele Punkte, Bürki läge mit dem besseren Streichresultat (und 6:2 Siegen) aber immer noch vor seinem grössten Rivalen. Nach zwei von drei Läufen in Grenchen sah noch alles ganzanders aus. Bürki kassierte im ersten Lauf nach einem Torfehler 50 Strafsekunden, und Morgenegg fuhr im zweiten Lauf sogar die Tagesbestzeit! In der Folge bewies aber Bürki Nervenstärke und lieferte zwei Läufe mit Topzeiten ab, während Morgenegg im dritten Lauf patzte und ebenfalls 50Strafsekunden einfuhr. Martin Bürki zum engen Slalom inGrenchen: «Die Strecke ist kurz, aber selektiv. Vielleicht nicht gerade gemacht für ein Auto wie den Opel Astra OPC, aber gerade deshalb anspruchsvoll.» Der Gesamtsieg erfüllt Bürki mit grosser Genugtuung: «Ichhabe die Antwort auf der Piste gegeben.» Damit spielt derThuner zweifellos auf seine Disqualifikation in Interlaken und auf weitere rigorose technische Untersuchungen seinesAutos während der Saison an. Mit seinem fünften Rang sicherte sich der Walliser Florian Gonon den 3. Rang im Gesamtklassement. Überhaupt nichtzurecht mit dem Parcours kam Jean-Claude Debrunner. Zwei komplett verpatzte Läufe und eine mässige Zeit im dritten Durchgang reichten nur zu Rang 24 und somit ...