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... bei GENERAL MOTORS. Später brachte er es zum Leiter der Verkehrs-Abteilung einer Detroiter Brauerei — und wurde hinaus geworfen, da er sich bemühte, über befreundete Aktionäre die Kon trolle über die Firma an sich zu bringen. Während des Krieges interes sierte er Andrew J. Higgins, einen Schiffbauer in New Orleans, für einen von ihm erfundenen Kampfwagen und Geschützturm. Higgin; bezeigte Interesse für den Geschützturm und beauftragte Tucker mit der Gründung und Leitung einer neuen Firma. Zwei Jahre später flog j Tucker aber schon wieder hinaus, „wegen Verschleierung von Aus- ! gaben und Oberziehen seines Gehalts“, wie Higgins angibt. Sein Aurcmobil-Abenteuer begann Tucker damit, daß er sich ein paar schöne farbige Zeichnungen seines künftigen „Torpedo“ verschaffte. Diese Zeichnungen versprachen eine Reihe aufregender Neuheiten, wie z. B. Vorderkotflügel, die zusammen mit den Rädern eingeschlagcn weiden, und Fahrersitz in Wagenmittc. Tuckers Kompagnon war A. H. Karatz, der bereits wegen Bankschwindels Jahre im Staatsgefäng nis von Illinois gesessen hatte. Karatz seinerseits brachte Tuckemit Floyd D. Ctrf, einem Chicagoer Makler, in Verbindung, dem Tucker seine Mappe mit Zeichnungen des „Torpedo“ zeigte. „Aber wir kön nen doch nicht eine bloße Idee finanzieren“, meinte Cerf; „wir braui dien eine Fabrik, eine Organisation und vor allem etwas, ...