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... undEis hatten die Expeditionsteilnehmer zu kämpfen. Ohne Windschutzscheibe, abermitheutigen Integralhelmen kämpfen sich die ltala-«Piloten» durch das chinesische Hochland. "-. ' Reisebericht von einer einzigartigen Abenteuerreise Peking-Paris: nochmals geschafft! Er hatte das Umschlagbild der April-Ausgabe von «auto ex klusiv» geziert, und im Inhalt je nes vor einem halben Jahr er schienenen Heftes hatten wir ihn ausführlich vorgestellt: den Itala 45 PS mit 7433-cm3-Vierzylindermotor, der 1907 mit der Mannschaft Prinz Scipione Borghese, Ettore Guizzardi und dem Journalisten Luigi Barzini die unerhört strapaziöse Wett fahrt Peking—Paris gewonnen hatte. Eine Art Rapport Mit der Unterstützung von Fiat und an deren Sponsoren wurde der Itala aus dem Museum Biscaretti di Ruffia in Tu rin geholt und originalgetreu restauriert. Von einer aus Iveco, Fiat, Lancia und Al fa Romeo gebildeten Begleitkolonne ab gesichert, wurde die verwegene Fahrt quer durch Asien in diesem Jahr wieder holt, allerdings auf einer etwas südliche ren Route. Und 82 Jahre nach dem auto mobilhistorisch berühmten Rennen hat der Itala die Monsterreise nochmals be wältigt. Ab Peking ging es in 90 Etappen über 22 000 km in Richtung Paris, wo der le gendäre Oldie am 24. Juni in bester me chanischer Verfassung eingetroffen ist. Allerdings war der «Raid Peking—Paris 1989» keine Wettfahrt mehr ...