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... vom eingebauten Motor, vermissen läßt. Er wirkt vergleichsweise schwerfällig, in seinem ganzen Fahrverhalten mehr Limousi nen verwandt als Sportwagen. Dafür bleibt bei ihm der Bedarf an fahrerischem Können sehr gering. Schnelle Richtungs wechsel bringen ihn kaum aus der Ruhe, Lastwechselreaktio nen in Form eines ausbrechen den Hecks sind nur bei extrem hohen Kurvengeschwindigkei ten zu verzeichnen und zeigen sich selbst dann nicht mit ei ner überraschenden Heftigkeit. Daß der Nissan bei allen Fahr versuchen die geringsten Ge schwindigkeiten erzielte, ist an gesichts dieses ausgewogenen und gutmütigen Fahrverhal tens nur eine Bemerkung am Rande wert. Ganz ähnlich wie der Honda zeigt auch die neueste Ausfüh rung des Heckmotor-Porsche, wieviel ausgefeilte Fahrwerks abstimmung bei einem der Gut mütigkeit grundsätzlich abträg lichen Konzept bringen kann. Die Grenze liegt hoch, so hoch, daß sie sich im Straßenverkehr von selbst verbietet. Schon dar aus resultiert, so die alte Por sche-Philosophie, ein gerüttelt Maß an aktiver Fahrsicherheit. Auch die Annäherung an die Haftgrenze ist heute längst nicht mehr so problematisch wie früher, wenngleich immer noch mit Vorsicht zu genießen. Denn das übermütige Eigen leben des Hecks ist natürlich noch vorhanden, in kritischen Situationen erfordert der Car rera nach w'ie vor viel Fahrkön ...