Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... GS 750 Siate Quattro Japanisches Vierzylinder-Viertakt-Modell mit 63 PS-Motor. en Luxus, in der auf dem deut schen Motorradmarkt besonders hart umkämpften Klasse bis 750 Kubikzentimeter mit zwei gleich star ken, aber doch grundverschiedenen Maschinen zu konkurrieren, leistet sich allein das japanische Unternehmen Suzuki - drittgrößter Motorradprodu zent der Welt hinter Honda und Ya maha. Die Asiaten folgten Anfang dieses Jahres „dem Trend zum Viertakter“ (Suzuki-Verkaufsleiter Rainer Schoenrock). Sie stellten ihrem seit 1971 an gebotenen „Wasserbüffel“ (Branchen jargon), der von einem wassergekühl ten 63 PS (46,4 kW) starken Dreizylin Vorzüge Kultivierter und drehfreudiger Vierzylinder-Viertakt-Motor Sichere Fahreigenschaften 9 Sehr gut ablesbare Instrumente Relativ günstiger Anschaffungspreis Nachteile 9 Hintere Scheibenbremse schlecht dosierbar 9 Zu kleiner Tank 9 Nicht ausreichender Kettenschutz der-Zweitaktmotor angetrieben wird, einen luftgekühlten Vierzylinder-Vier takter mit ebenfalls 750 cm3 Hubraum zur Seite. Der großkalibrige Zweitakter (GT 750) wird heute, wie Verkaufsleiter Schoenrock zu berichten weiß, in der Regel „von Individualisten und Fans gekauft, die Wert auf ein gutes Drehmoment legen“, während der Viertakter (GS 750) mehr „den Hobby-Motorradfah rer“ anspricht. Im ersten Halbjahr 1977 entschlossen sich von ...