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... Sie direkt im OCTANE Webshop www.octanemagazin.de/shop tion und einer Prototypen-Fertigung mit Hilfe von 3D-Druckern. Am Anfang der Geschichte der CMC-Modelcars war dieser Prozess noch wesentlich aufwendiger, wurden die Autos von Hand vermessen und die Daten dann zu einem Auftragsfertiger in China übertragen. Heute hat CMC im südchinesischen Shenzhen, nördlich von Hongkong, eine eigene, moderne Fabrik, in der mehr als 200 Angestellte in Entwicklung und Produktion arbeiten. Und so die geforderte Qualität sicherstellen können. Wie in der Produktionshalle eines realen Automobilwerks reihen sich Ende 2018 hier Chassis, Karosserieteile, Motorblöcke, Felgen und Kleinteile des neuesten CMC-Modells, eines Jaguar C-Type, aneinander. Das 1950 in nur wenigen Monaten an der Browns Lane entwickelte selbsttragende Gitterchassis entsteht hier ebenso detailliert, wie der Reihensechszylinderblock mit den zwei obenliegenden Nockenwellen. Selbst die Schrauben, die die Nockenwellendeckel am Zylinderkopf halten, werden als winzige Einzelteile aus echtem Stahl gedreht, mit der Pinzette angebracht. Schon Jaguar hatte damals die Lüftungsschlitze der Motorhaube als separate Einsätze in die Karosserie eingesetzt. Genau so geschieht das auch am CMC-Modell. Was natürlich bedeutet, dass jedes einzelne Karosserieteil wie beim 1:1 Modell aufwendig ...