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... vLtmR yyyHi-!J »fty*'-/%'-/-/'//-'/T/iiiirn ? denfalls in der Schweiz und gelangte nie nach Qatar! Und 1988 war er wieder ein mal zum Verkauf ausgeschrieben. Horst Mühlau, schon lange ein Ferrari- Verehrer und Freund spezieller Autos aus Italien, hörte eines Tages über einen Bekannten von einem «mysteriösen Fer rari mit Sonderkarosserie», der irgend wo in der Westschweiz herumstehe. Er ging der Sache nach, spürte den damali gen Besitzer auf und traute seinen Au gen kaum, als er schliesslich das Auto selber zu Gesicht bekam: Was da vor ihm stand, war tatsächlich nichts ande res als der Beach Car, wie erauch in Antoine Prunets Ferrari-Buch beschrieben und abgebildet ist. Horst Mühlau entschloss sich zum Kauf, unter der Bedingung, dass der Wagen vom Strassenverkehrsamt abgenom men und zum Verkehr zugelassen wer den könne. Bisher war dies nämlich im mer als Ding der Unmöglichkeit darge stellt worden. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, und das scheinbar Un mögliche gelang! Endlich in den richtigen Händen Sein neuer Besitzer hatte sogleich gros sen Spass an diesem Beach Car auf Fer rari-Basis und bewegte ihn aufseinerer sten grossen Fahrt nach Modena, wo im vergangenen Jahr das «Incontro Miche lotti» stattfand (wir berichteten über den Anlass in unserer Ausgabe vom Dezem ber 1989). Seither Hess Horst Mühlau das immer noch attraktive Auto von dem et ...