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... Guy LIgier fuhren die von Ford France gemeldeten Fahrzeuge, den fünften McLaren brachte Rob Lamplough an den Start. Die neuen Wagen kamen von Ferrari und Tecno. Ferrari hatte ursprünglich drei Dino 166 gemeldet, durch den Unfall von Andrea de Adamich am Rennen der Meister mußte jedoch ein Wagen zurückgezogen werden. Die ver bleibenden zwei Werkswagen wurden von Chris Amon und Jacky Ickx gefahren. Die neuen V i e r v e n t i l - V S - M o t o r e n d e r D i n o s o l l e n 2 2 5 P S bei 11 000 U/min leisten, die hinteren Scheiben bremsen liegen wie bei den Formell links und r e c h t s d e s G e t r i e b e s . D e r Te c n o F o r m e l 2 b e sitzt wie die Tecno Formel 3 ein Rohrrahmen- Fahrgestell, gefahren wurde der Wagen von Clay Regazzoni. Mit Ausnahme der Ferrari waren sämtliche Wagen mit dem Cosworth- FVA-Motor ausgerüstet. Im Training gab es einen harten Kampf um die besten Startplätze, die Rundenzeiten der schnellsten drei Fahrer lagen nur um 0"3 aus e i n a n d e r . J a c k i e S t e w a r t w a r m i t 1 ' 3 2 " 8 d e r Schnellste, gefolgt von Clark mit 1'32"9 und Rindt mit 1'33"0. Pescarolo war mit 1'33"6 überraschenderweise schneller als Beltolse, I c k x w a r m i t 1 ' 3 3 " 7 d e r s c h n e l l s t e F e r r a r i - P i l o t , Beltolse kam auf ...