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... trifft sie den der kurzen Version um 24 Zentimeter und schafft so ein Rauman gebot, das zur Beherbergung von sieben Passagieren genügt. Beim Konzept bleibt alles wie bis her: Fondtüren im Format von Schleu sentoren erleichtern das Entern des Fonds - solange die R-Klasse nicht in engen Parklücken steht. Selbst auf den schmalen Klappsitzen der dritten Reihe kommen Erwachsene ordentlich unter, lediglich die breite Dachsäule schränkt das Raumgefühl ein. Die mit ver schwenderischem Fußraum ausgestat tete mittlere Reihe möbliert Mercedes nach Wunsch mit zwei Einzelplätzen oder einer Dreierkombi. Sie bevorzugt die Außensitzenden, die sich in längs verschiebbare und neigungsverstellbare Sessel kuscheln können. Besser sitzen auch Pilot und Co. nicht, was daran liegt, dass ihre bequemen Sitze weit vorn montiert sind und sie wegen der flachen A-Säule fast unter dem Schei benrahmen hocken. Dass hinter dem Fahrer noch so viel R-Klasse kommt, erschwert Rangieren auf engem Raum. Sich durch Parkhäu ser zu fädeln und dabei mit den Flan ken nicht an Pfeilern entlangzuschram men braucht so viel Aufmerksamkeit wie einen Flügel durch ein enges Trep penhaus zu zirkeln. Nein, die Stadt und die R-Klasse, das wird nichts. Erst die weite Strecke zeigt ihre größte Qualität: den Komfort. Wer den Siebensit zer (2618 Euro Aufpreis) bestellt, be kommt Luftfederung und ...