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... sieht ein zünftiges Männer haus im Pott aus: Gastronom Andre Krämer beim Tiefen-Ents pannen Seine private Wellness-Oase zum Ent spannen nach einem stressigen Arbeitstag liegt praktischerweise direkt hinter dem einladenden Bahnhof. In einer großen Hal le mit grünen Blechwänden warten dort die derzeitigen Exponate wie ein automobiler Streichelzoo auf Zuwendung. Dominierend strahlt der chamonixweiße BMW 3.0 S aus dem Jahr 1971 seine faszi nierende Mischung aus Sportlichkeit und Eleganz aus. Unter der hochgefahrenen He bebühne, auf der ein Mercedes SL 450 der Baureihe R107 auf die Bitte eines Freundes hin trockenes Asyl erhält, parkt ein E3 in Restaurierung, vor der Halle der große bayerische Viertürer für alle Tage: ein fjord blauer BMW 2.8 L, die Langversion der E3- Reihe, aus dem ersten Baujahr 1975. „Damals gab es ja praktisch nur zwei deutsche Marken, die große und sportliche Limousinen bauten, BMW und Mercedes“, führt Krämer auf den ersten Pfad zum Kern seiner Leidenschaft für die E3-Baureihe. Vielleicht noch Opel? Nicht sportlich genug. Gewissermaßen als Garnierung der edlen großen Sechszylinder stehen in Krämers Oldie-Laden noch eine flotte Vespa - „Damit begann mein Leben als Kraftfahrer“ - und eine BMW R 65: „Die kaufte ich mir dann mit 18 und habe sie heute noch.“ Vom Vater gelernt Die Vorhebe für BMW begleitete den gelern ten ...