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... worauf die Spitze an Alboreto/Abt/Capello ging. Ein Reifenplatzer mit Flinterwagenwechsel am Führungsfahrzeug liess im Verlaufe der 11.Stunde den Audi R8 des Deutschen Frank Biela, des DänenTom Kristensen und des Italieners Emanuele Pirro auf den ersten Platz vorrücken, welchen diedrei Routiniers auch nicht mehr abgaben. ZWEITER ANLAUF Schon beim zweiten Anlauf ist es Audi somit gelungen, beim prestigeträchtigen Test der Ausdauer und der Zuverlässigkeit einen überzeugenden dreifachen Sieg herauszufahren. Schon 1999 war es den Ingolstädtern gelungen, mit den aufgeladenen V8-Spydern diePlätze 3 und 4 zu belegen; der erste diesjährige Volltreffer der mittlerweile gründlich überarbeiteten Prototypen folgte am 12-Stunden-Rennen von Sebring, wo die Audi auch auf den voriges Jahr in Le Mans siegreich gewesenenBMW VI2 LMRstiessen. HINTERWAGEN ALS MODUL In Sebring, im März, war Dr. Ullrich, Chef der Audi-Rennabteilung, noch nicht restlos mit seinem Team zufrieden. Man hatte die andern Teams bei den Boxenstopps beobachtet und dabei festgestellt, dass sich bei den Routinestopps noch Zeit einsparenliess. Und die Crew der Audi-Mechaniker wurde in den letzten Die Hinterwagen-Modul-Wechsel an den Audr zahlten zu den Le-Mans- Leckerbissen £1 2 Flaschenzug hoch gehievt wurde, koppelte man flink die neue Gruppe hinten am V8 fest. Hinausrollen des Autos ...