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... zur Fiat-Gruppe gehört, wecken jedenfalls regelmässig das Interesse der Autobegeisterten aus aller Welt. Wenn auch in den siebziger undauch noch in den achtziger Jahren nicht jeder neue Alfa auf ungetrübte Begeisterung stiess:Die im Herbst 1987 lancierte 164-Limousine machte imagemässig dermassen viel Boden gut, dass selbst der abrupteÜbergang von der konventionellen Bauweise - Motor vom,Antrieb hinten, Getriebe mit Differential verblockt - zum modernen Quermotor-Frontantriebskonzept kaum Stoff zu Diskussionen lieferte. Der durchschlagende Erfolgdes 164 ist aber wohl zu einem schönen Teil auch Pininfarinazu verdanken. Dieser berühmten Karosseriefirma oblag nämlich nicht nur die Gestaltung der Karosserie, sondern auchdiejenige des Interieurs, und beides ist ohne Zweifel bestens gelungen. Nicht zu vergessen istals Pluspunkt der begeisternde Dreiliter-V6-Motor, der dieser Fahrzeugkonstruktion gewissermassen die Krone aufsetzt. Wer Nr. 47/14. November 1991 sich keinen V6 leisten wollte oder konnte, fand das erwünschte «besondere» Triebwerk auch im 2-Liter-Twin- Spark mit Doppelzündung. AnTurboaggregaten und sparsamen Selbstzündern mit Aufladung fehlte es aber ebenfallsnicht. Dass einige dieser Aggregate aus dem Fiat-/Lancia-Regal stammen, spielte dabei eine nur unbedeutende Rolle. Der 164 hat in jedem Fall genügendAusstrahlung mit auf den Weg bekommen, ...