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... Phillips In «Motoring News», «unsere Wälder gehören nicht dem Innenminister, sondern dem britischen Volk, und diese Rallye ist die verdammt beste Sache, die in diesen Wäldern geschieht. Jeder Bürger dieses Landes hat ein heiliges Recht darauf, dort dabeizusein.» Und alle, alle waren wieder dabei, eine halbe Million auf 82 Sonderprüfungen, bei Nacht und Nebel, bei Sturm und Regen, Eis und Schnee. Und sie erlebten die grösste Orgie der wilden Truppe, denn nie zuvor hat es eine Rallye gege ben, zu der die Weltklasse derart komplett ange treten ist - mit allen Stars und zehn Werkteams (insgesamt 196 Startende). Die RAC-Rallye 1970 hat damit die Monte 1970 und auchsoviel steht jetzt schon fest - die Monte 1971 übertroffen. Björn Waldegaard, der für Porsche ganz allein die bisherigen 27 Punkte im Marken-Championat ge holt hatte (Siege in Monte, Schweden und Öster reich), war der logische Favorit dieser - und jeder - Rallye. Als rasender Buchhalter kratzte er mit Akribie seine Führung zusammen: Drei Sekun den, plus drei, plus fünf, plus vier, minus eins, plus drei. Über ihn zu schreiben ist trostlos. Er ist der geborene Sieger, und er gewinnt so logisch, so unaufhaltsam, so dezent ruhig, daß es ärger lich ist. Als er 41 Sekunden zusammengekratzt hatte, traf ihn der Blitzschlag. Dann gab's einen kurzen Todeskampf, der Porsche flog in den Gra ben, dann ging's ...