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... von denen ihr französischer Erfin der sagte: «C'est brutal, mais ga marche» - zwar brutal, aber es funktioniert. Nur überfor derte das die Schaltkünste der meisten Autofahrer, so dass man auf Motoren angewiesen war, die schaltfaul gefahren werden konnten. Frühe (Pla netenrad) epizyklische Getrie be, wie das des Ford-Modells «T», Hessen sich zwar ge räuschlos schalten, hatten aber nur zwei Gänge und litten un ter der starken Abnutzung der Bremsbänder. In dieser Situation kam die Konstruktion eines Mr. Wilson wie gerufen, der em 4-Gang- Planetengetnebe mit automati scher Nachstellung der Brems- 60 bänder bei Abnutzung und mit einer Vorwähleinrichtung für das Schalten vorstellte. Sofort meldetensichmehrere Lizenz nehmer, da ein solches Getrie be für Luxussowie wegen der fehlenden Schaltpausen für Rennund Sportwagen gleichermassen geeignet schien. Lagonda verwendete ein Wilson-ENV-Getriebe zunächst ohne Kupplung, da man ja bei einem Planetengetriebe ohne weiteres das Bremsband des ersten Ganges als Anfahrkupp lung verwenden kann, ebenso wie man theoretisch durch Ein schalten des Rückwärtsganges aus voller Fahrt bremsen konn te. Beides führt natürlich zu schneller Abnutzung der ent sprechenden Bremsbänder im Getriebe, so dass man bald eine normale Trockenkupp lung zwischen Motor und Ge triebe setzte. Der Trick Durch einen Trick beseitigte Ashcroft die ...