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... wo sich einige hübsche Ortschaften verstecken, nach Arognohinauf und von dort, nach Ueberschreiten des Baches, über San Michele nach Royio, das, wie alle Dörferder Gegend, früher durch einige Künstler, neuerdings als Schauplatz von Gerhart Hauptmanns « Ketzer vonSoana» die Berühmtheit erlangte, die es dank Bauart und Lage, am Fuss der nackten Generosowand, ohnedies verdiente. Alle diese Touren verblieben innerhalb des Landesgebietes. Wer mit den für den Grenzübertritt nötigen Papieren versehen ist und nach Italien weiter will, denmöchten wir veranlassen, dem Luganersee noch eine Ehrenrunde zu widmen, die ihn gewiss nicht reuen wird: die Rundfahrt um den Ceresio, auf der manihn von aussen her bis in seine Winkel befrachten kann, wie wir es auf jener Rundfahrt um die Salvatore-Halbinsel von innen her taten. Natürlich ergibt das wiedervöllig neue Bilder. Die Route ist einfach: Melide, Capolago, Riva San Vitale, auf dem allerdings nicht sehrbreiten Ufersträsschen zur Landzunge von Pojana und nach Brusino Arsizio, über die Grenze nach PortoCeresio, immer weiter am Ufer, nunmehr nordwärts über Brusimpiano und Lavena bei Ponte Tresa wiederauf Schweizer Gebiet und auf der üblichen Route nach Lugano (45 Kilometer), wobei man es, da die Fahrt bisauf das letzte Stück auf Seehöhe bleibt, wieder einmal laufen lassen kann. Wer aber dann weiter zum Comersee fährt, wirdsich freuen, ...