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... Dämp ferverstellung und CD-Wechsler verzichten muß. Für Freun de des American way ist des halb gerade der SLS der rich tige Weg. Thomas Fischer Hollywood Schaukel schwächer als der STS, aber auch J 7 000 Mark preisgünstiger und viel komfortabler gefedert. Neues Cockpit mit größeren Instrumenten und Konsole à la Lexus Cadillac, die nobelste Marke von General Motors, leidet in der Heimat unter dem Altherren-Image. Aber in Europa gilt ein Caddy auch unter jun gen Leuten als Inbegriff des amerikanischen Luxus-Autos. Obwohl die Heckflossen der Straßenkreuzer-Ära längst verflossen sind und sich das Styling heute an europäischen Vorbildern orientiert, ist der Caddy stattlich geblieben: mit 5.13 Metern länger als eine S-Klasse, aber das sieht man dem Seville im Gegensatz zum Mercedes nicht an. Auch daß er es faustdick unter der Haube hat, läßt die Karosserie kaum ahnen. Nur die vier dicken Auspuff-Endrohre deuten an, daß acht Zylin der, verteilt auf 4,6 Liter Hub raum. die Musik machen. Beim SLS. dem Basis-Seville, sind es statt 305 zwar nur 275 PS. die im langen Vorbau schlummern, aber das Temperament leidet unter der Drosselung (zahmere Ventilsteuerzeiten und modi fizierte Motronic-Soft ware) kaum. 7,9 statt 7,4 Sekunden für den Spurt von null auf 100 sind unerheblich, wenn der Gewinn an Durchzugskraft und Fahr ...