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... 175seitiges Buch über die Ja guar V12 Race Cars geschrie- «susss-"-1 12 Spots Büchermarkt Ultimi.: ^2^m ben. Es ist in erster Linie ein Bilderbuch mit grossen, oft ganzseitigen Schwarzweissfotos sowie 20 Farbfotos. Nachdem der wenig erfolgrei che, aber sehr interessante XJ 13 ausführlich vorgestellt worden ist, werden jetzt die vom amerikanischen Jaguar- Importeur «gesponsorten» Rennwagen unter die Lupe genommen. Modifizierte E- Types fuhren in den USA in der Gruppe 4 viele Rennen und waren mit ihren bis auf 460 PS hochfrisierten Motoren sehr erfolgreich. 1976 fuhren in den TransAm- Rennen XJ-S-Coupes, wäh rend in England vom Werk zwei durch Broadspeed prä parierte 12-Zylinder-Coupes ssu eingesetzt wurden. Tom Walkinshaw erhielt 1980 zwar Werksunlerstützung, richtige Rennsportwagen wurden in der Gruppe 4 aber erst 1982 als XJR-5 verwendet. 1984 fuh ren die Wagen in Le Mans mit; der erste musste aber drei Stunden vor Schluss mit Getriebeschaden aufgeben. Im letzten Rennen, das dieses interessante, in englischer Sprache geschriebene Buch aufführt — Le Mans 1985 — fuhren sogar vier Jaguar XJR-6 mit. IJaguar V12 Race Cars, von Jan Bamsey und Joe Sawart. Osprey Publishing, Lon don. Preis £ 16.95.) «NSU 1873 bis 1984, vom Hochrad zum Automobil» nennt sich Peter Schneiders Buch, das der Motorbuch-Ver lag Stuttgart soeben herausge geben hat. Noch ausführlicher als Paul ...