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... von Motoren direkt in die Arbeitswerkzeuge wie Maschinen, Drills usw. anbetrifft, so ist trotz der diesbezüglichen verlockenden Idee kaum damit zu rechnen, daß dieselbe sich auf breiter Grundlage Bahn bricht, weil eben so viele Motore anzuschaffen wären, als Arbeitswerkzeuge anzutreiben wären; auch würden mehrere Motore stets unwirtschaftlicher als ein einzelner größerer Motor arbeiten, sowohl was Brennstoff, als auch Reparaturunkosten für so viele Ersatzteile des Motors anbelangt. Ein ständiges Einbauen und Herausnehmen des Motors bei verschiedenen Arbeitswerkzeugen dürfte ebenfalls nicht in Frage kommen, weil die konstruktiven Verschiedenheiten der zahlreichen Systeme der Arbeitswerkzeuge dies Verfahren sehr umständlich machen. Letzten Endes kommt also doch nur der leichte Schlepper in Betracht, sowohl für qualitative als auch für quantitative Arbeitsleistungen auf dem Acker. Die Brennstoffrage rückt, weil es ja auf die Wirtschaftlichkeit beim Traktor besonders ankommt, an erster Stelle, zumal das Benzin als Hauptantriebsmittel, infolge des Benzinwelthungers, hervorgerufen durch das stürmische Steigen des Weltkonsums, bald derartige Preise notieren wird, daß die Motore der landwirtschaftlichen Traktoren nun mit anderen Betriebsstoffen gespeist werden müssen. Hierüber liegen ebenfalls günstige Resultate vor, jedoch hat man auch hierin den Weg ...