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... versichert, dass ich in ganz friedlicher Absicht komme. Ich brauche Ihre Hilfe!» Der Fremde erschrak nun offensichtlich zum «weiten Male, die Hand mit dem Brot sank ihm auf die Knie, und er glotzte mit geöffnetem Munde auf die nackte Erscheinung vor ihm. «Hilfe?» klang es in aufrichtigem Erstaunen zurück. «Jawohl, Hilfe von Ihnen, um mir Kleider zu •erschaffen, damit ich irgendwie in ein Dorf oder ein Haua gehen kann!» Nachdem er Kehkonen eine Weile wie abwesend angestarrt hatte, grinste er töricht, als wollte er sagen, dass das alles doch wohl nur ein Unsinn sei, und begann dann wieder ungerührt und hingebungsvoll an seinem Brot zu kauen. «Haben Sie denn gar keine Kleider?» «Sie sehen doch, dass ich keine habe!» «Natürlich, aber 'die sind gewiss doit hinten im Gebüsch!» «Sind sie nicht!» «Na, wo denn sonst?» Den Mann schien die Sache bereits ein wenig zu interessieren. «Ich weiss nicht! Keine Ahnung!» Wieder hörte der Fremde auf zu essen, •war! einen langen Blick auf Kehkonen und wischte sich den Mund mit dem Handrücken. «Scheren Sie sich zum Teufel!» knurrte er gereizt. Doch Kehkonen Hess nicht locker, wenn er auch zu befürchten begann, dass ihm bei diesem Vorgehen seine neue Bekanntschaft nichts nützen würde. «Passen Sie auf, ich will es Ihnen kurz erklären. Meine Kleider sind im Boot geblieben, und während ich gebadet habe, machte sich der Kahn, vom Wind ...