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... vom «Rallye international des Alpes 1990 3000 km und 37Pässe in7Tagen! «Es kommt nicht darauf an, wie viel Zeit Sie brauchen, denn es handelt sich selbstverständlich um keinen Geschwindigkeits wettbewerb. Vielmehr wird Sie ger, wer innerhalb einer Maxi malzeit sämtliche Kontrollposten passiert und dabei auf eine mini male Kilometerzahl kommt.» So lautete auf einen einfachen Nenner gebracht die Vorgabe für das «Rallye international des Al pes 1990». Mit ihm wurde (nach einem 1989 durchgeführten Pro belauf) ein Anlass ins Leben zu rückgerufen, der von 1910 bis 1971 (ab 1957 unter der Bezeich nung «Coupe des Alpes*) die Ral lyefahrer in seinen Bann gezogen hatte. Roger Gloor (Text] und Rob de la Rive Box [Fotos] Während damals bis zu 1500 km im Tag zurückgelegt werden mussten und es sich somit um einen auf Tempo aus gelegten Wettbewerb handelte, be schränkt sich die Neuauflage auf rund 500 km lange Tagesetappen oder insge samt etwas über 3000 km. Immerhin musste auch bei der diesjährigen Aus tragung eine Vielzahl von Pässen bewäl tigt werden, insgesamt 37. Während es an den ersten beiden Rallyetagen noch vier Übergänge waren, steigerte sich de ren Zahl am fünften Tag der vom 7. bis 38 13. Juli durchgeführten Fahrt auf nicht weniger als neun, nämlich Albulapass, Berninapass, Forcola di Livigno, Passo d'Eira, Passo di Foscagno, Passo die Gavia, Passo Aprica, ...