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... blieb dabei leider die Motorabdeckung aus Plexiglas, für bessere Kühlung wurde sie durch Hecklamellen ersetzt. Die Glasscheibe zwischen dem Cockpit und dem Motorraum wurde durch eine doppelt so starke VisRam Perspex-Scheibe ersetzt, weil die Originalscheibe gesprungen war. Die Dachlinie wurde um 10 mm gesenkt, die Sitze um 20 mm, und auch das Design der Lufteinlässe im Dach wurde verändert. Die wichtigste Veränderung jedoch – die die Vibrationen und die Geräuschentwicklung der Einheit aus Quermotor und Kraftübertragungs-Einheit deutlich reduzierte – war ein Zwischenzahnrad, das nun statt der Direktübertragung zwischen der Kurbelwelle und der Eingangswelle des Getriebes saß. Dadurch wurde die Rotation der Kurbelwelle umgekehrt – eine Modifikation, die bereits dem vierten Serien-Miura zugute kam. Die Verbesserungen wurden praktisch von Fahrzeug zu Fahrzeug fortgesetzt, so dass dieses Modell (Nr. 225) – von vielen der wichtigsten Verbesserungen profitierte, aber dennoch die Reinheit des originalen P400-Designs behielt: bis zum Modell Nr. 125 wurde das Chassis aus 0,9 mm starkem Stahl gebaut, doch weil der den Belastungen nicht ganz gewachsen war, wurde die Stärke danach um einen Millimeter erhöht und ab der Nr. 200 wurde der vordere Querträger verstärkt. Chassis-Stützbleche wurden erst später, mit dem Miura SV, eingeführt, bei dem hier ...