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... den Titel eines «Conte» hinzugefügt hatte, was er seinerseits für provinziell und lächerlich hielt. Am nächsten Tag gewann der Schneider Patou endgültig seinen eigenen Pokal, und zwar gegen die Konkurrenz eines einzigen Bootes, dessen Kampffähigkeit gegenüber Patou so massig war, dass dieser Monolog eines Rennens eine wirklich ironische Begeisterung erweckte. Um Mitternacht kam «Miss Amerika 7» aus Detroit an. Am folgenden Morgen gab es eines der kühnsten Duelle, die der Sport gesehen hat. Phil Wood startete gleich mit dem Boot, das den Weltrekord gemacht hatte, in der Lagune um den Pokal des Königs für die Weltgeschwindigkeit. Gleichzeitig startete Sir Henry Segrave mit «Miss England». Der Principe Ruspoli fuhr «Miss Amerika 5», das weniger rasche Woodsche Boot aus Detroit. Der Weltrekord steht knapp vor 150 Kilometern. Segrave hatte bereits bis ganz wenig davor am Tag vorher gefahren, ihn aber nicht gebrochen — und die Amerikaner wollten um jeden Preis ihren eigenen Rekord übertreffen. Doch Segrave bemerkte nach dem ersten Turnus, dass eine Schraube nicht sass und gab den Versuch bis zum nächsten Tag auf. Am Nachmittag traten sie jedoch alle schon wieder zur Coppa des Grafen Volpi an. Die Tribüne war auf dem alten Tanzfloss, das sonst über die Lagune nachts mit Scheinwerfern und Lichtern hinzieht, errichtet. Um Volpi, Mussolinis früheren Finanzminister, ...