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... ist selbst bei Ferrari Zurückhaltung gefragt. Um 30 Pro zent soll der F12 sparsamer sein als sein Vorgänger und es auf einen COa-Ausstoß von 350 Gramm pro Kilometer bringen. Ein Hy brid lässt noch bis zum Nachfolger des Enzo Ferrari auf sich warten. Zur Effizienz trägt die gute Aerodynamik mit einem Luftwiderstandsbeiwert von 0,29 bei. Auffälligstes Merkmal sind die Luft durchlässe zwischen Kotflügel und Front haube, welche den Fahrtwind tunnelartig Richtung Seitenteile kanalisieren. In Verbin dung mit dem ausgeprägten Heckdiffusor - eine Idee von Chefdesigner Flavio Manzoni - braucht der Zweisitzer keine Flügel. Die Fahrertür öffnet sich für uns, wir dürfen Platz nehmen. Sofort fällt die gegen über dem 599 um 30 Millimeter tiefere Sitz position auf; die Integriertheit erinnert an Rennwagen. Plötzlich lächelt ein bekanntes Gesicht ins Cockpit hinein: Es gehört zu Amedeo Felisa, Ferraris Geschäftsführer und Ingeni eurs-Maßstab. Wir wollen von ihm wissen, ob sich der Neue so ähnlich anfühle wie der extreme GTO auf 599-Basis. „Besser“, ant wortet der Chef, „weil er zudem den Fede rungskomfort des FF bietet.“ Und er sei deutlich einfacher, aber noch schneller als der GTO zu bewegen - in Fiorano fahre der F12 mit 1,23 Minuten Rundenzeit allen an deren Straßen-Ferrari um die Ohren. Auf den eher verhaltenen Standgas- Sound angesprochen schüttelt ...