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... der US-amerikanische Zulieferer Nr. 34124. August 2011 automobilrevue Der besten Serien-«Aerodynamiker» bei Mercedes - das aktuelle E-Klasse-Coupe (vorne) hat einen c w -Wert von 0,25, die kommende B-Klasse (Mitte) 0,26. Grössere Verbesserungen sind j/ durch neue Fahrzeugformen JF möglich. Hinten das«bionic car» von 2005 (C w 0,19). Fotos: Werk f^ Unter dem Wind verbrauch Die Mercedes B-Klasse wird als Kompaktvan nicht un bedingt zu den windschlüpfigen Modellen gezählt. Der c w -Wert von 0,26 belehrt aber eines Besseren. OLAF KUHLMANN liehst wenig Widerstand entgegen. Und die Lampen passen dank spezieller Dichtungen besonders genau in die Karosserie. Das geht soweit, dass auch die Reifenhersteller Gummis ausliefern, die den Markenschriftzug flacher tragen als bisher. Ziel ist eine geringe Luftverwirbelung im Radkasten. Überhaupt sind die Räder Punkte, an denen besonders viel dafür getan wurde, dass geringe Verwirbelungenauftreten. Nicht nur, dass die Luft durch definierte Schlitze und Öffnungen in der Frontschürze geleitet wird und die Radzierblenden optimiert wurden. Besonders macht sich auch ein gezackter Spoiler vor den Rädern positiv bemerkbar. Wie eine Harke mit groben Zinken leitet das simple und zum Patent angemeldete Plastikteil die Luft um das Rad herum. Folge: eine deutlich bessere Umströmung des Radhauses als zuvor. Computersimulationen ...