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... Berg erfolgreich sein konnte. Ein letztes Hurra gab es dann noch in Rennen des amerikanischen SCCA. Joe Huffaker und Bob Tullius entwickelten jeder für sich einen offenen Serie 3 V12, den Huffaker an der Westküste (mit Lee Mueller als Fahrer) und Tullius, der selbst fuhr, an der Ostküste einsetzte. Nachdem er 1974 knapp den nationalen Titel verpasst hatte, hielt sich Tullius 1975 in seinem Group 44-Modell schadlos und holte gegen die Konkurrenz von Chevrolet und Porsche die Trophäe für die SCCA B Production-Kategorie. Die frühen Erfolge des 911 gehen auf Rallyes zurück. Vic Elford setzte mit Platz drei bei der Tour de Corse von 1966 eine erste Duftmarke, führte dann im Jahr darauf bei der Rallye Monte Carlo, nur um kurz vor Schluss noch wegen falscher Reifenwahl auf Platz drei zurückzufallen. »Quick Vic« war nicht nur von der großen Zuverlässigkeit des 911 begeistert, sondern auch von Porsches proaktiven und gründlich vorbereiteten Einsätzen in allen möglichen Disziplinen des Motorsports. 1967 gewann er die Rallye- EM, ein Erfolg, den Pauli Toivonen 1968 wiederholte. Zwischen 1968 und 1970 schaffte Porsche mit dem 911 dann sogar einen Hattrick bei der Rallye Monte Carlo. Jedes Jahr aufs Neue kamen neue Erfolge rund um die Welt dazu. 1967 begann die Eroberung Amerikas: In der Trans Am-Serie raubte Porsche Alfa Romeo den Sieg in der Klasse ...