Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... für einen neuen Mann, der einige Ahnung von Fahrgestellen und starken Motoren hatte, die ideale Gelegenheit, sich selbst einen Namen zu machen. Der Startschuß wurde im Marz vergangenen Jahres gegeben, und man konnte sich die Un t e r s t ü t z u n g d e r a m e r i k a n i s c h e n F i r e s t o n e - Gesellschaft sichern, die mit dem Prototyp eine willkommene Testmöglichkeit für ihre Rennrei f e n i m H i n b l i c k a u f d i e n e u e F o r m e l l s a h . Bruce gewann 1965 den GP von Australien für Firestone, deren Techniker von der Organisa t i o n d e s k l e i n e n Te a m s s e h r b e e i n d r u c k t w a r e n . U n t e r M i t h i l f e v o n R o b i n H e r d w u r d e e i n Monocoque in Angriff genommen, in dem einige revolutionäre Konstruktionsdetails ver w i r k l i c h t w u r d e n . E s e n t s t a n d e i n e A r t v o n L i e b e r L e s e r. Der Beitrag unseres Freundes Eom Young über Bruce McLaren hat mich zum Nachdenken über das Thema «Was sind die heutigen Rennfahrer für Leute?» angeregt, denn seit der Steinzeit des Automobils haftet an den schnellen Leuten der Ruf. Abenteurer. Playboys (damals hieß das noch anders) oder Lebensmüde zu sein. Was immer der Rennfahrer von früher gewesen sein mag. sein Kollege von heute ist bei näherer Betrachtung an ganz anderen Orten einzustu fen. Ich spreche hier, wohlgemerkt, von den internationalen Spitzenfahrern - ...