Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Besucherverkehrs einer Stadt. Genauer gesagt und gefragt: Welche dieser beiden grosseh Verkehrskomponenten eollte vom Gesichtspunkt der städtischen Gesamtverkehrsplanung aus gesehen in erster Linie vom Stadtinnern ferngehalten werden? Sehr interessant war ferner die in beiden Referaten zwar miterfasste, aber doch eher nur «zwischen den Zeilen» zu vernehmende Frage nach der zweckmässigsten Lage der Umsteigepunkte zwischen individuellem Fahrzeug und öffentlichem Verkehrsmittel mit den nötigen Auffang-Parkplätzen oder Parkhäusern. Deutlich erkennbar schien sich immerhin die Tendenz abzuzeichnen, den Verkehr mit Privatwagen schon am äussersten Stadtrand, ja sogar weit draussen in der Landschaft, abzufangen, um die nach der Stadt fahrenden Personen bereits hier auf Strassen-, Schnelloder Untergrundbahn überzuleiten. Selbstverständlich wurden auch die höchst komplexen und schwierigen Finanzierungsprobleme und die Fragen der Tarifgestaltung für Parkplatzbenützung und Fahrt mit Bus, Tram und Bahn erörtert, die sich aber auch ihrerseits sozusagen in jeder Stadt ganz anders stellen und verschieden gelöst werden. Zwischenhinein fielen etwa auch Hinweise auf gewissse Aspekte ganz bestimmter Betriebsformen des individuellen oder kollektiven Stadtverkehrs. So entschlüpfte beispielsweise dem Direktor der VBZ eine Bemerkung, die ihm von der ...