Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... lassen. Pro memoria: Zu Beginn der 50er-Jahre stellte der US- Rennfahrer Briggs Cunningham II. Sportund Rennwagen mit Chryslerund Cadillac-V8 her. Die Leitung der neu gegründeten Firma Cunningham liegt bei Briggs Cunningham III., aber alsBerater ist Miteigentümer Lutz natürlich von unschätzbarem Wert. Er, der als Vater des Viper gilt und auch alle europäischen Hochleistungssportwagenbestens kennt, weiss wie kaum ein Zweiter, welches die Bedürfnisse der Kundschaft im Segment der Elitesportler sind. Und ausserdem hat er aus seiner Aktivzeit bei GM, BMW, Ford und Chrysler natürlich beste Kontakte zu allen einschlägigen Adressen, die für den Bau eines Oberklasse-Sportwagens hilfreichsein können. DER IN DETROIT GEZEIGTE PROTOTYP eines 2+2-sitzigen Cunningham GT, wie er etwa 2004 inlimitierter Stückzahl und mit einem Preisetikett von ca. 250 000 Dollar auf den Markt kommen könnte, vereinigt formal alle Elemente eines klassischen Gran Turismo auf sich. Der vorn eingebaute, über500 PS starke V12 (über die Herkunft verlautete bisher nichts Genaues) treibt die Hinterräder an. Revolutionär ist die Art und Weise, wie der Cunningham GT entwickelt und gebaut werden soll. Weil Lutz um die immensen Kosten weiss, welche die Errichtung einer kompletten Infrastruktur -Entwicklung, Engineering, Produktion - verschlingt, setzen er und Cunningham-ChairmanJohn C. (Jack) McCormack ...