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... der sich noch sehr gut an die währschaften, mit Holznie ten gefertigten Lenkräder erinnerte. Und auch hier: Der (Kunst-)Handwerker leistete ein vorzügliches Meister stück! Nichts für Hobbyelektriker Als Schlussarbeit blieb die elektrische Anlage. Bei <Normalrestaurierungen> stellt sie kein eigentliches Problem dar. Aber wenn sie zeitgerecht hergestellt werden soll, steht der Hobbyelektriker ganz schön ratlos da. Wo treibt er heu te Kippschalter, Knöpfe und Zünd schlösser aus dem Jahr 1948 auf? Die elektrischen Kabel - das heisst Litzen kabel mit Aussenhaut, Leine und Farb codierung - sind kaum zu finden. Aber auch das klappte nach schwierigem Su chen. Ich erstellte den Kabelbaum, wie er früher ausgeführt wurde: alle An schlüsse gelötet, mit einer Gummitülle geschützt und am Schluss mit einer ge wachsten Schnur gebunden. Das ganz grosse Finale wird bald ein mal mit den Testfahrten - vermutlich auf dem Flockenheimring - begangen: dann endlich ist die zehnjährige Re staurierung glücklich abgeschlossen. Schlusswort: Habe ich mich mit die sem Projekt all die Zeit überfordert? Die ganz klare Antwort: nein! Diese einmalige Arbeit habe ich aus innerer Überzeugung begonnen, während der zehn Jahre sicher vielfach mit mir und den Tücken des Objekts gekämpft, aber die ganze Angelegenheit hat sich gelohnt. Zwar habe ich während der langen Zeit nie an den <Wert> dieser Wagen ...