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... wenig inhaltsreichen Aufsatzes H. Hasenauers zu Ende gekommen war, bedauerte ich nur eins: daß nämlich der zwar „unsterbliche" Schiller aber trotzdem schon gestorben ist. Die klassische Definition der gesch. Schriftleitung vom Begriff der (hier technischen natürlich) Schönheit, des (technisch verständigen) Schönheitsgefühls (-empfindens) hätte ihn in ein Delirium des Entzückens versetzt. (W a h r , gut, schön ist — im Grunde — eins.) Einzelheiten. — Größere Räder, ein größeres Profil des (nicht: der) Pneu (andere sagen anders): Alles schon dagewesen im Motcrfahrer. Sollte nicht eine enge Felge mit hohem Pneu (amerikanisch) das Richtigste sein? „Der Eindruck sei zu enge." Im Motorfahrer wurde schon die Querstellung der Zylinder erörtert. Aber bei Sturz? Wenn ich auch den Vorteil von Fußruhen bzw. -brettern schon gewürdigt habe. Und die Füße (ifnd Stiefel!) des Fahrers? Und das . Überschnappen (weil das Gewicht vom Mittelpunkt entfernt wäre). Das Motorad (zwei Räder) muß enge sein. Wenn breiter wie der Fahrer, verliert er das Gefühl dafür, wo er überall noch durchkommen kann. Breiter Benzinkasten, weite Rahmenbau: Ja. Und breitere und höher gewölbte Schutzbleche! Und nicht etwa in eine Elefantenmaschine nur Fahrradspeichen! Was helfen mir alle Beteuerungen der Fabrik, wenn doch eine nach der anderen zum ff f geht! Geht denn ein Riese auf ...