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... Vor ein paar Jahren I A || A konnte man japani- I i/nV| sehe Autos auf deut- •^Ppy^ETPjlWl sehen Straßen noch IjJyJ^AI^aM zielsicher ausmachen, Marken und Typen meist auf einen Blick unterscheiden. Inzwischen hat sich die Situation gründlich geändert. Japans Autoindustrie ist vom damaligen, meist barocken Styling deutlich auf westlichen Blechgeschmack umgeschwenkt, und ihre Produkte mischen sich heute schon recht unauffällig unter die europäischen Konkurrenten. Das europäisierte Styling macht den Griff zu japanischen Autos leichter, dafür gibt es jetzt ein anderes Problem: Wer einen Japaner kaufen will, hat die Auswahl unter rund 80 verschiedenen Modellen, die von insgesamt 6 Firmen angeboten werden. Und es vergeht kaum ein Monat, in dem nicht schon wieder eine neue japanische Kreation präsentiert wird. Folge der Auto-Invasion aus dem Land der aufgehenden Sonne: Glaubten Skeptiker noch vor nicht allzu langer Zeit, daß die Japaner auf deutschem Boden wohl kaum die einstige Reizschwelle von 1% Marktanteil überwinden könnten, so ist Nippons Autoindustrie heute bereits mit einem Anteil von 3,7 1/2 vertreten, Tendenz steigend. Nach anfänglichen Vorstößen auf dem Kleinwagensektor engagierten sich die Japaner vor allem in der Mittelklasse. Die deutschen Toyota-, Datsun-, Mazda-, Hondaund Mitsubishi-Händler sind mit ...