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... Avant und Quattro. Denn sodefiniert Franz- Josef Paefgen jene drei Kern kompetenzen, mit denen sich Audi von seinen Konkurrenten differenzieren will. Die Idee zur Dicsel-Dirckteinspritzer-Technologie, deren vorläufiger Entwicklungshö hepunkt im A8 2.5 TDI, der schnellsten und sparsamsten Luxus-Limousine mit Diesel antrieb gipfelt (Test Seite 20), zündete Audi bereits in der Serie als andere Hersteller noch vorglühten. Die nicht auf größtmög lichen Nutzwert, sondern auf Eleganz und Sportlichkeit ge trimmten Avant-Kombis liegen voll im Trend und machen bei A4 und A6 schon bis zu 40 Pro zent des Verkaufs aus. Und die vom damaligen Audi-Chef und heutigen VW-Konzernlenker Ferdinand Piëch initiier te Quattro-Allradantriebstechnik beschleunigte zwar nicht die Absatzzahlen, wohl aber das Image in prestigeträchtigen Märkten wie der Schweiz und den USA: Dort liegt der Quattro-Anteil bei 70 Prozent. Die drei Bausteine Quattro, TDI und Avant bilden denn 14/1997 Die Vordertüren sind beim viertürigen A3 kürzer, hinten gibt es ein drittes Seitenfenster auch das Fundament für eine Modellvariante, die sich im Ge gensatz zu allen anderen Audi- Neuheiten zwar noch in einem frühen Entwicklungsstadium be findet, aber - falls alle Gremien grünes Licht geben - bereits auf der übernächsten IAA im Herbst 1999 gezeigt wer den könnte: ein gelandegängi ...