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... schon ab der Confort-Linie kleine elektronische Stewards, die das Licht und die Scheibenwischer bei Bedarf automatisch einschalten. Der Scenic dokumentiert mit diesen Zu taten eindeutig seinen Anspruch, eine Klas se höher als sein Vorgänger zu spielen. Das kann man dem jüngsten Renault-Spross nicht ganz abstreiten, denn auch die Mate rialien und die Verarbeitung haben einen deutlichen Sprung nach vorn gemacht. Hie und da auftretende Knarzgeräusche müssen eben wohlwollend wie das Knacken der Holzscheite im Kamin interpretiert werden. Trotzdem verliert der dritte Ableger des Megane beim Schnuppem an der Premium- Luft nicht die Bodenständigkeit und eröff net ein wahres Eldorado an Cupholdern und Staufächern. Selbst seitlich hinter den Rücksitzen lauern Getränkehalter. Beim Kofferraumvolumen bewirbt sich der Scenic dagegen nicht um einen Auf stiegsplatz: 430 Liter Standard und 1840 Li ter maximal sind genug - einige Konkurren ten können es besser. Große Zeitgenossen sollten zudem den Kopf einziehen: Die Heckklappe öffnet nicht weit nach oben. So richtig scheint Renault bei der Pri vilege-Variante auch nicht mit dem ver schärften Reiseeinsatz einer funfköpfigen Familie zu rechnen, denn die hellen Sitzbe züge und Oberflächen sind Schokoladen finger-Attacken ziemlich hilflos ausgelie fert. Dass Komfort und Styling an einigen Stellen wohl noch vor ...