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... kann und der nicht gebügelt werden muss. Braune Halbschuhe in passender Nuance, Rehlederhandschuhe mit kurzer, breiter Manschette und ein weicher Filzhut in schmutzigroter Farbe oder ein Hut aus schottischkariertem Leinen. Ein Schal aus gleichem Material ist gewissermassen der Schlusspunkt des Ganzen. Die Farbe ist übrigens nicht das Wichtigste, das ist persönliche Geschmacksache. Vor allem handelt es sich um den Typ des Anzuges. Wir wollen weiter voraussetzen, dass man die letzten sommerlichen Wochen in der Stadt oder auf dem Lande zubringt. Das vorbeschriebene Kostüm ist für beide Möglichkeiten geeignet. In der Stadt wird es mit Schal, Hut und Handschuhen getragen, auf dem Lande an Tagen, da man eine Jacke verträgt, ohne Hut, mit einem dünnen, bunten Sweater und: Schuhen, die dem Terrain angepasst sind. Für die weniger formalen Angelegenheiten, und deren gibt es im Laufe eines Tages gar viele, gefallen die Kleider aus knitterfreiem dünnem Leinen, die natürlich einfach gearbeitet sein können, aber einwandfrei passen müssen, am allerbesten, das heisst, dass man sie nicht von einer kleinen Hausnäherin anfertigen lassen darf, während man das Imprimekleid einem vornehmen Salon anvertraut. Nur dann wenn die, Leinenund andern Waschkleider vorzüglich geschnitten und sorgfältig ausgearbeitet sind, haben sie Anspruch darauf, als korrekter Anzug ...