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... Hier werden die vormontierten Wellen in das Gehäuse der ZF-Ecosplit-Getriebe für schwere Nutzfahrzeuge eingebaut. (Werkbilder) Lothar Behr: «Herr Dr. Radermacher, mit welchen Erwartungen haben Sie Ihr Haus am Starnberger See gegen eine Residenz am Bodensee vertauscht?» K. Radermacher: «Mit der Erwartung einer nicht nur technisch interessanten, sondern auch von der Managementaufgabe her anspruchsvollen Tätigkeit. Die ZF-Produkte überdekken ein weites Gebiet technischer Anwendungen. Überall, wo sich etwas bewegt, zu Lande, zu Wasser und auch in der Luft, ist in der Regel auch die ZF beteiligt. Und das in allen wichtigen Industrieländern. Es kommt hinzu, dass sich das Unternehmen in einer Phase internationaler Expansion mit einer spürbaren Dynamisierung befindet. Meine Erwartungen haben sich deshalb voll erfüllt.» «Sie sind stellvertretender ZF- Chef. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, ob Sie in diesem Haus die Nummer eins werden möchten?» «Natürlich habe ich darüber nachgedacht. Da diese Position neu geschaffen wurde, haben offenbar auch andere darüber nachgedacht. Das ist aber in unserem Haus kein aktuelles Thema und für mich persönlich zweitrangig, solange Freiraum und ausreichende Gestaltungsmöglichkeiten bei der eigenen Aufgabe bestehen. Und das ist hier der Fall.» «Generell: Halten Sie es überhaupt fiir richtig, dass in einem ...