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... Automobilen umgeworfen werden, worauf der Fahrer gewöhnlich anhält, aussteigt und das Rad wieder aufstellt, und zwar mit einer Miene, als ob er das täglich zu tun gewohnt sei. Und wenn er es nicht jeden Tag tut, so tut er es doch wenigstens einmal in der Woche. Eines Tages schaute ich von meinem Hotelfenster in Genf auf die Strasse hinunter und sah, wie ein Velo, das gegen den Trottoirrand gelehnt worden war, nicht weniger als fünfmal nacheinander von Automobilen umgeworfen wurde, die entweder rückwärts fuhren oder in der Nähe anhielten. Sieben andere wurden ebenfalls umgeworfen (ohne grossen Schaden), und in drei Fällen kam der Besitzer im gleichen Augenblick dazu, las sein Rad auf und fuhr davon als ob nichts geschehen wäre. Ein Mann, an dessen Velo ein Pedal verbogen worden war, machte einen Scherz zu dem Chauffeur, der an dem Schaden schuld war. Alles dies geschah im Zeitraum von einer Stunde. In England geht es da doch anders zu. Rückwärtsfahren scheint in der Schweiz ein schwieriges Manöver zu sein. Das System ist offenbar folgendes: der Fahrer steigt aus, sieht sich den Raum hinter dem Auto gut an, steigt wieder ein, tritt gut auf den Gashebel, bis der Motor rast wie ein Flugmotor vor der Abfahrt, hält das Lenkrad wie in einer Zange, sieht schön gradaus und kuppelt dann vorsichtig ein. Eines muss ich sasen; die Schweizer verstehen das ...