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... eine wesentliche Rolle spielen, die Regierung nicht wahrgenommen hat, welche Bedeutung eine spezielle Betreuung des motorisierten Tourismus, als Quelle enormer Einnahmen hat.» Einen schlechten Eindruck geschaffen H. O. Duncan unternahm eine Reise in die Schweiz. Von seinem Wohnort Paris aus führte diese über Chaumont, Belfort, Altkirch, Basel, Luzern, Bern, Solothurn und Olten und schliesslich über Basel und Mulhouse zurück. Duncan schreibt: «Nachdem wir an der Grenze dem Zoll unsere Papiere vorlegten, wurde uns eine Landkarte übergeben, welche alle speziellen Vorschriften betreffend Motorverkehr in der Schweiz aufzeigte. Jeder Automobilist ist verpfl ichtet, diese zu kaufen, zum Preis von Sfr. 2.–. Dieses Dokument wird vom Bundesamt für Justiz herausgegeben und ist Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch abgefasst. So betrachtet man es als unmöglich, dass ein Automobilist nicht genauestens über die ‹Spezial-Vorschriften›, die grosse Anzahl der ‹streng verbotenen› Strassen und die in Ortschaften gültigen Höchstgeschwindigkeiten, informiert ist. An Sonnund Feiertagen wird die Höchstgeschwindigkeit reduziert, und gewissen Strassen in verschiedenen Landesteilen sind gesperrt.» Verbotene Routen Weiter geht es: «Motorwagen sind verboten im Kanton Graubünden und nur mit speziellen Bewilligungen zugelassen in den Kantonen Uri, ...