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... ifi. VUE ln Genf hagelt es nicht nur Weltpremieren wie den Opel GT und den 12-Zylinder- Ferrari. selten standen so viele Autos mit alternativen Antriebsarten am Start MARTIN SCHATZMANN In der Branche ist Genf als erste grosse Frühlingsausstellungweiterhin die Nummer 1. Das belegen auch am 76. Salon(2.-12. März) die zahlreichen Weltpremieren. Dieses Jahr ist auffällig, dass besonders viele Sportwagen und sportliche Familienfahrzeuge gezeigt werden. Beispiele dafür sind der Ferrari 599 GTB, der Opel-Roadster GT und der Lotus Europa S, aber auch der Mazda3 MPS mit 260 PS und der Renault Clio mit 200-PS-Saugmotor. Massentauglicher sind diePremieren 207 und Roomster von Peugeot und von Skoda. Die hohen Treibstoffpreisewährend der letzten Monate dürften viele Salonbesucher auf verbrauchsarme Fahrzeugeund auf Autos mit alternativen Antriebsarten sensibilisiert haben. Und in Genf sind solche Fahrzeuge in einer so grossenAnzahl zu sehen wie nie zuvor. Neben den bekannten Hybridwagen von Honda und Toyota/Lexus mit Benzin-Elektro- Hybrid stehen Prototypen von PSA mit Diesel-Hybrid in Genf. Oder erste Autos mit Ethanol- Antrieb - diese sollen noch in diesem Jahr auf den Markt gelangen. Und kaum mehr einDiesel wird ohne Partikelfilter angeboten. Der diesjährige Salon ist aberauch für die «Automobü Revue» ein besonderer Anlass, denn die AR feiert ihr ...