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... fallen Hess. Obschon also die sehr steile Weissensteinstrasse (Durchschnittstc:T;ung 12%, Maximalsteigung 26,5 1/2) in schlechter Verfassung war, haben 19 Wagen das Ziel ohne irgend welchen Unglücksfall passiert, während 1 Wagen, der wegen Vakuumdefekt zurückgeblieben war, erst nach Schluss des Rennens auf die Höhe geschafft wurde. Im Gegensatz zu den Bergprüfungsfahrten der übrigen Sektionen, zu welchen sich gewöhnlch nur gewiegte Fahrer melden, beteiligten sich an der Bergprü- fungsfahrt auf den Weissenstein Mitglieder der beiden Sektionen, welche keinen Anspruch auf den Titel Rennfahrer erheben. Unter Berücksichtigung dieses Umstandes, der steilen, schlechten und glatten Strasse muss den Teilnehmern zum flotten, reibungslosen Verlauf dieser wahren Zuverlässigkeitsfahrt alles Lob ausgesprochen werden. Die gemachten Zeiten bewegen sich in engen Grenzen, je nach der Stärke der beteiligten Tourenwagen, die als solche in Wirklichkeit täglich gebraucht werden. Es befanden sich darunter also keine « Wölie im Schafspelz ». Herr Merz aus Zürich auf Cadillac und Herr Nieth aus Basel auf Hispano-Suiza zeigten dem unzähligen Publikum, welches an der 5 Kilometer langen Strecke aufgestellt war, mit welcher fabelhaften Schnelligkeit diese beiden grossen Wagen die Höhe des Weissensteins erklimmen können. — Nur die nach der Fahrt der Automobile gestarteten Motorräder ...