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... im Dezember bei Temperaturen um minus fünfGrad. Nicht der Motor, aber das Schaltgestänge war derart festgefroren, dass sich der Schalthebel nur noch unter vollem Einsatz von 94 kg Körpergewicht in die Neutralstellung bewegen liess. Positiv an dieserAktion: Der Lancia hat den Kraftakt problemlos verdaut. Nachdem das Triebwerk warmgelaufen war, liess sich derkleine Italiener schalten wie eh und je. Ebenfalls kalt hatte der Nissan Qashqai, der seine Dauertestdistanz von 50000 Kilometern eigentlich mit stoischer Ruhe absolviert. Im Hochgebirge bei Temperaturen von -20°Cbrauchte er doch deutlich länger als sonst, um anzuspringen. Einmal aufTemperatur, war der Spuk sofort vorbei; der Nissanmit Automatik schnurrt wie eh und je. Der Japaner hat noch rund die Hälfte der Dauertestdistanz vor sich und wird auch für lange Reisen wegen seiner erhöhten Sitzposition, der guten Ergonomie und des durchzugstarken Turbodiesels gerne genommen. Genauso klaglos trotzt derSmart Fortwo als Cabrio den Winterstrapazen. Dass das Fahren auf Eis und Schnee mit dem kleinen Wägelchen nicht immer angenehm ist, hat mit dem serienmässigen ESP zu tun. Durch den kurzen Radstand und den Heckmotor muss das Stabilitätsprogramm auf glitschigem Untergrund relativ früh und vor allem heftig eingreifen. Auch der Smart steuertauf die Halbzeit seiner Testdauer zu. Bisher ohne einen ...