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... erstmals die Milliardengrenze überstiegen. Im Vergleich zu 1966 sind 12 565 Personenwagen mehr eingeführt worden. Nach Herkunftsländern gruppiert steht Deutschland mit rund 63 000 Personenund Kombiwagen nach wie vor an der Spitze, gefolgt von Frankreich (27 757 Stück) und Grossbritannien (24 619 Stück). Sprunghaft sind indessen die italienischen Fahrzeuge um nahezu 6000 Einheiten angewachsen, ihr Anteil an der Gesamtheit der neu in Verkehr gesetzten Wagen ist damit von 11 auf 14 % angehoben worden und steht nun im Begriffe, die englischen Wagen vom 3. Platz in der Einfuhrstatistik zu verdrängen. Wenn man die Grössenklassen der importierten Fahrzeuge mit dem Vorjahr vergleicht, so stellt man eine erhebliche Zunahme bei den Fahrzeugen bis 1200 kg Verzollungsgewicht fest. In der Kategorie bis 800 kg trat ein Wachstum um 4550 Stück ein und zwischen 800 und 1200 kg sind die Importe gegenüber dem Vorjahr um 9300 Wagen auf 47,6 % der Gesamtimporte angestiegen. Grössere Wagen sind im vergangenen Jahr bedeutend weniger gefragt gewesen als noch im Vorjahr. Hinsichtlich der Preise lassen sich keine allgemeingültigen Prognosen stellen, denn auf die Verkaufssaison 1968 hin sind fast die meisten Modelle technisch, leistungsmässig und in der Ausstattung verändert worden. Die Abwertung des englischen Pfundes hat Preissenkungen, 8 bis 11 % bei einigen Marken, zur Folge. Auch ...