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... bilfirmen „mit einer Abwan derung ins Ausland oder mit dem verstärkten Ankauf von Zubehörteüen bei nicht ge werkschaftlich organisierten US-Produzenten“. Für Detroit wird 1982 zum Jahr der Entscheidung. Chrys ler hat erstmals in seiner Ge schichte die Dividende ausge setzt, American Motors wäre ohne den dominierenden Re nault-Konzern als gewichtiger Teühaber schon längst bank rott, und auch bei GM rollen inzwischen die Köpfe. So soll der bisherige Rüsselsheimer Opel-Chef Robert C. Stempel das Ruder bei der an massivem Geschäftsschwund leidenden Chevrolet-Division herumreißen, und viele ältere Spitzenmanager wurden be reits aufs Abstellgleis gescho ben. Gelingt Stempel die Chevy-Sanierung, dann ist für ihn der Weg in die GM-Chefetage geebnet. Selbst GM-Boß Roger Smith muß sich da Mut machen. Mit eindeutigem Seitenblick auf die immer stärkeren japanischen Konkurrenten versichert er: „General Motors wird sich selbstverständlich immer nur mit dem ersten Platz unter den internationalen Automobil konzernen zufriedengeben.“ Peter Bauer Durchbruch kommen wird. Die Anbieter aus Europa und Ja pan dagegen wollen in Ame rika wieder 2,3 Millionen Au tos verkaufen, wovon etwa 380 000 Stück aus der Bundes republik und knapp 1,7 Millio nen Einheiten aus Japan kom men dürften. „Die Krise geht weiter“, ora kelt Jim Beach, ein angesehe ner ...