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... «Road & Truck», nachdem ein Fahrer team den GT/E hatte testen können. In völligneuem Kleid Während fünf Jahren war der Manta oh ne grössere Modifikationen produziert worden, doch auf der Frankfurter IAA 1975 erschien er in einem neuen Kleid. Dave Holls und sein japanischer Helfer Hideao Kodama [der schon am «ersten» Manta gearbeitet hatte) zeichneten für das Design verantwortlich. Dem neuen Wagen hatte der Opel GT 2 Pate gestan den, eine Ideenstudie von H. Haga, die ebenfalls an der IAA zu bestaunen ge wesen war. Der Manta B war grösser geworden als das «Urmodell». In der Länge hatte er um 18,2 cm, in der Breite um 3,8 cm zu genommen; dafür war die Karosserie um 3,8 cm niedriger. Die Gürtellinie war noch tiefer plaziert worden. Der Wagen wies 20 % mehr Glasfläche auf. Die Front fiel stark nach vorne ab; die Einzel scheinwerfer waren rechteckig. In tech nischer Hinsicht war nicht viel geändert worden, einzig die vorderen Radaufhän gungen zeigten sich in modifizierter Form. 26 1972 erschien der Manta auch alsBerli netta. Es handelte sich dabei um eine Luxusausführung. Ein GT/E 1974 in Sonderausführung: mattschwarze Motorhaube, Seiten streifen und Nebelscheinwerfer zeichnen diesesMo dell besonders aus. Der neue Manta zeigte verschiedene Übereinstimmungen mit der von Henry Hagagestal teten Experimentalstudie GT2. 1977 wurde das Manta-Angebot um den Manta E ...