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... Kennzeichen des neuen Modelljahres: originelle Aluminiumfelgen, deren Radstern die charakteristische Form des Wankel-Kreiskolbens aufweist, in den Karosseriekörper integrierte, zierlich wirkende Stossfänger mit Kunststoffauflage, etwas breitere Seitenschutzleisten, stilistische Verfeinerungen am Wagenheck mit grösseren Schlussleuchten, eine Wisch/Wasch-Anlage für das Heckfenster sowie ein serienmässiges Dachelement, das sich anheben oder auch ganz entfernen lässt. Die bisherige Serienausstattung, die unter anderem getönte Scheiben, eine Scheinwerfer-Waschanlage sowie ein Stereo-Radio-Kassettengerät (MW/ UKW) mit elektrischer Antenne umfasst, wurde angereichert. Hinzu kamen neue, körpergerecht geformte Vordersitze, elektrisch betätigte Aussenspiegel und Seitenfenster, in der Höhe regulierbare Kopfstützen, ein beleuchtetes Zündschloss, Gurten bei erhöhtem Leerlauf stark an einen Zweitakter. Seine wahren Qualitäten zeigt der 2,3-Liter erst im mittleren und oberen Drehzahlbereich. Sein arttypisches helles Rohren geht hier in ein turbinenähnliches Singen über, und in spielerischer Leichtigkeit klettert die Nadel des Tourenzählers auf 6000/min und mehr, wobei der praktisch vibrationsfreie Lauf des Wankelmotors besonders zu begeistern vermag. Dass man seine ungestüme Drehfreudigkeit nicht allzusehr und allzu lange ausnützen sollte, darauf weist ...