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... erteilen. Glaubt Oberst Wille, er sei der Oberste im Land9 bedenklicher, als das Tal schon durch die Tessiner Bankkrache schwer geschädigt worden sei. Wenn" die Herrschaften aus Bellinzona und aus der Lombardei rrtit ihren Automobilen nach San Bernardino fahren könnten; so kämen sie zählreicher als heute. Man erwartet darum, dass die Regierung für die Mesolcina das kantonalte Autoverbot aufheben werde, wenn die Talschaft es verlange. , Diese Hoffnung auf die Nachgiebigkeit der Regierung dürfte eine trügerische sein. Allerlei Anzeichen der letz7 tön Zeit sprechen dafür, dass die Einsicht noch nicht durchgebrochen ist. Allein diese Eigejibrödelei hat dem Kanton Graubünden schon manche Schlappe eingetragen. So vergisst sich der «Lärm am Flüela» wohl nimmer, und die Eigenbrödelei wegen des «Splügen» wird sogar in Erz und Stein den nachkommenden Geschlechtern -erhalten bleiben. WerUen die sich wundern, wie es'?" möglich war, dass neben dem Gotthardvertrag noch ein «Splügenvertrag» zustande kommen konnte. Unvergessen wird es bleiben, wie die Gemeinde Andeer um deswillen sogar demonstrativ die Feier des 1. August unterliess. Die Reihe Hesse sich noch um zahlreiche Beispiele verlängern; aber heute sind es nur noch zwei, die hauptsächlich den Autler interessieren, Aber die Eulenspiegeleien des Kantons Graubünden werden nicht nur den Miteidgenossen ...