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... nachdem Mader schon seit 1969 ununterbrochen bei der Bonnier SA als Werkstattchef tätig gewesen war. «Für mich war es damals ein sehr gewagter Sprung», meint Heini Mader heute, «denn als Rennmechaniker war ich durchaus nicht vermö- gend geworden. Ich kannte mich aber gut aus, rein von der Technik her war ich meiner Sache sicher.» Ein grosses Plus Maders: er spricht auch Englisch, Französisch und Italienisch. Aber ausgerechnet Ende 1973 brach die Ölkrise aus, und zudem erlitt sein Betrieb 1974 einen schweren Brand, wobei auch der so dringend benötigte Motorenprüfstand eine Zeitlang ausser Betrieb blieb. Heute, nach fast neun Betriebsjahren, kann Heini Mader stolz sein auf seine Tä- tigkeit. Man war ununterbrochen mit Aufträgen ausgelastet, und der Betrieb, der 1973 noch acht Mitarbeiter beschäftigte, zählt heute doppelt so viele Spezialisten. Das Unternehmen kann auch eine spektakuläre Erfolgsliste vorweisen: die von Mader und seinen sorgfältig ausgewählten Mitarbeitern aufgebauten oder überholten Rennmotoren haben bei Formel-1- und Formel-2-Rennen, in Le Mans, in der Formel 3, bei vielen Sportwagenrennen der Gruppe 6 oder auch in den Nachwuchsformeln zahlreiche Siege und Ehrenplätze herausgefahren, wobei sich die von Mader präparierten Motoren im Verlaufe der Jahre den Ruf für hohe Qualität und maximale Betriebssicherheit eroberten. Einige ...