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... beidseits der Piste. Ihre missbräuchliche Benutzung könnte mit Disqualifikation geahndet werden. Auf solchen Fluchtwegen hätten die Feuerwehrautos erst einen praktischen (und nicht nur psychologischen) Wert. Völlig deplaziert ist aber der Vergleich mit den Gefahren des Fliegens; er offenbart erst, wie sehr die Massstäbe verloren wurden: — Wie viele Flugpassagiere sind seit Zandvoort verbrannt? — Frönten diese absichtlich einem lebensgefährlichen Sport? — Werden die Flugplatzfeuerwehrwagen durch um Sekundenbruchteile ringende Piloten behindert und gefährdet? — Was hat heute Priorität, die Lärmbelästigung der (meistens nach dem Bau des Flughafens zugezogenen!) Anwohner oder die Sicherheit? — Wie gross ist die Erfolgsquote der Flughafenlöschaktionen? — Praktisch gleich Null, wenn man die selbst aussteigenden Passagiere nicht zu den «Geretteten» zählt. Wenn man die Massstäbe wieder herstellt, dann steht der Rennsport — Akteure und Zuschauer zusammengenommen — nach wie vor glänzend da; da könnte gemäss der Statistik bereits das Badezimmer gefährlicher sein. Mit den Bergsteigern dürften es sogar die Akteure des Automobilrennsportes (alle Formeln zusammengenommen) allein aufnehmen. Trotzdem darf man Zandvoort nicht unkritisch gegenüberstehen. Da haben Menschen versagt, und hiefür sollten sie einzeln zur Rechenschaft gezogen werden. Ferner sind die A-Fahrer ...