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... l K e l l e r ü b e r n e h m e n u n d h a t t e damit ebenfalls optimales Material zur Ver fügung. «Ich musste aber immer ein wenig z u r ü c k h a l t e n d f a h r e n , d a S c h i c k e n t a n z z u diesem Zeitpunkt im Porsche-Cup und der GT- Meisterschaft mehr Punkte aufzuweisen hatte als ich. Es ist aber nicht sehr befriedigend, immer nur hinterher zu fahren, einmal muss man schliesslich auch gewinnen. Und so gab ich in Estoril ausnahmsweise richtig Gas und wurde prompt als Sieger abgewunken. Danach gab es natürlich ein wenig Reibereien, aber schon in Monza, im Sechsstunden- Rennen, war die Welt wieder in Ordnung, als wir einen Doppelsieg herausfuhren, Schicken tanz auf dem ersten Platz. Ende der Saison war Clemens auch Sieger im Porsche-Cup und GT- Europameister. Diesen Platz musste er aller dings mit Ballot-Lena teilen, da dieser in Thruxton überraschend gewinnen konnte, da er im Regen mit den Firestone unseren Dunlop klar überlegen war.» Für die Saison 1974 war Paul Keller zusam men mit Clemens Schickentanz im Kremer- Team alsNummer eins vorgesehen. Ihr grosser Gegner war das Team von Georg Loos, für welches John Fitzpatrick verpflichtet war, ein Mann, der noch fürSchlagzeilen sorgen sollte. «Für mich begann das Jahr recht gut», erzählt der Schweizer, «im Gegensatz zu Schicken tanz, der eher enttäuschende Leistungen zeigte. Zu dieser Zeit hatte ausserdem Fitz ...