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... des zwischenstaatlichen Verkehrs ersonnen haben mag, kann man sich den Wust an Formalitäten ungefähr vorstellen, den es bei der Fahrt von einem Land zum andern zu erledigen gibt. Dazu das Studium der Transportmöglichkeiten, der schnellsten und doch möglichst biHisren Transportwege, die Konsultation von Fahrplänen und Reisebureaux usw. Kurzum, es häuft sich hier eine Arbeit zusammen, die einen eigenen Reisemarschall, und zwar mit guten Nerven, rechtfertigen würde. Trotz aller schönen Tabellen geht es dann in der Praxis natürlich doch nicht immer ganz nach Programm. So konnte die geplante Bahnbeförderung von S. Sebastian nach Brunn nicht erfolgen, da die Maschinen viel zu lange unterwegs gewesen wären. Masaryk musste aber geschafft werden und so blieb gar nichts anderes übrig, als die Reise von über 2500 km per Lastwagen anzutreten! In fast ununterbrochener Tagund Nachtfahrt wurde die Reise zwischen dem 24 und 27 September zurückgelegt. «Für jeden, der dabei war ». berichtet uns der für den Transport verantwortliche Ingenieur, «eine unvergessliche Fahrt und Erinnerung ! •» Schon anlässlich der Behandlung des internationalen Sportkalenders 1935 sahen wir uns veranlasst, auf den unbegreiflichen Umstand hinzuweisen, dass bei der Aufstellung September 9. r 16. 23. Vcntoux S.Sebast/an Schaubild der Verweaduae und des Transportes der ...