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... Sitz, sondern kann, abhängig von seiner Grösse und Position zur Fahrzeugffont, beliebig in direkten Kontakt mit dem Unfallgegner geraten. NEUE PRÜFMETHODEN Geplant sind neue Fussgängerschutz-Prüfungen, welche diesem Umstand Rechnung tragen und ab 2005 in der EU geltend gemacht werden sollen. Bedeutend sind Vorschläge unabhängiger Fachleute des EEVC («European Vehicle Safety Committee*). Dieses über Jahre erarbeitete Verfahren entspricht den heutigen Testmethoden der Verbraucherschutzorganisation Euro-NCAP. Das Grundprinzip der Prüfverfahren basiert nicht wie üblich auf Dummytests. Vielmehr werden vier verschiedene Prüfkörper (Impaktoren) auf Bereiche der Fahrzeugffont geschlagen, um so Kopf-, Hilftund Beinaufprälle zu simulieren. Nebst ihrer geometrischen Form unterscheiden sich die Impaktoren im Wesentlichen durch ihr Gewicht sowie die Art und Anzahl von Messinstrumenten (Details siehe Kasten). Das primäre Entwicklungsziel ist also definiert: Schaffungvon Deformationsbereichen, Implementierung von weichem, energieabsorbierendem Material, Verminderung harter Bereichewie etwa Haubenschlösser oder Scheinwerferbleche im unmittelbaren Kontaktbereich UNFALLHERGANG Meist laufen Kollisionen zwischen Autos und Fussgängern nach folgendem Schema ab:1. Kontakt der Beine in der Stossfängergegend. 2. Der Oberkörper wird auf die Motorhaube geschlagen.3. ...